Orchidee pflegen: Standort, Gießen, Düngen & Probleme
Die Schmetterlingsorchidee blüht monatelang und ist ungiftig. Gegossen wird sie am besten per Tauchbad.
Auch bekannt als: Phalaenopsis, Schmetterlingsorchidee.
Orchidee auf einen Blick
- Licht:
- hell, ohne direkte Sonne bis sonnig
- Gießen:
- gleichmäßig, etwa wöchentlich
- Pflegeaufwand:
- mittel
- Katzen und Hunde:
- ungiftig
- Botanischer Name:
- Phalaenopsis
Standort und Licht für Orchidee
Hell, aber ohne direkte Sonne, zum Beispiel am Ost- oder Westfenster. Bei Dunkelheit blüht sie nicht.
Orchidee richtig gießen
Einmal pro Woche (im Winter alle zehn bis vierzehn Tage) den Topf zehn Minuten in zimmerwarmes Wasser tauchen und gut abtropfen lassen. Kein Wasser im Übertopf stehen lassen.
Orchidee düngen
Während des Wachstums alle zwei bis vier Wochen mit speziellem Orchideendünger in schwacher Dosis.
Orchidee umtopfen
Alle zwei Jahre nach der Blüte in Orchideenrinde umtopfen; die Luftwurzeln nicht abschneiden.
Häufige Fragen und Probleme bei Orchidee
Warum wirft meine Orchidee die Blüten ab?
Häufig Zugluft, Standortwechsel oder Staunässe. Stelle sie hell und zugfrei und gieße nicht zu viel.
Wann schneide ich die Orchidee zurück?
Ist der Stiel nach der Blüte braun und trocken, kann er bodennah abgeschnitten werden. Ist er noch grün, schneide ihn über dem zweiten oder dritten Auge ab, dann kann er erneut austreiben.
Ist die Orchidee giftig?
Die Phalaenopsis gilt als ungiftig für Katzen, Hunde und Menschen.
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Weitere Pflege-Anleitungen
Richtwerte für typische Wohnungen; achte immer auf die Pflanze selbst. Giftigkeitsangaben nach ASPCA, im Zweifel frag deinen Tierarzt.