Peperomie pflegen: Standort, Gießen, Düngen & Probleme
Peperomien sind kompakt, dickblättrig und ungiftig; sie speichern Wasser und verzeihen Gießpausen.
Auch bekannt als: Peperomia, Zwergpfeffer.
Peperomie auf einen Blick
- Licht:
- hell, ohne direkte Sonne bis sonnig
- Gießen:
- verzeiht Gießpausen
- Pflegeaufwand:
- sehr einfach
- Katzen und Hunde:
- ungiftig
- Botanischer Name:
- Peperomia obtusifolia
Standort und Licht für Peperomie
Hell ohne direkte Mittagssonne, auch halbschattig geeignet. Bunte Sorten brauchen mehr Licht.
Peperomie richtig gießen
Sparsam gießen: erst wenn die Erde gut abgetrocknet ist, im Winter noch seltener. Weich werdende Blätter zeigen Wasserbedarf.
Peperomie düngen
Im Frühjahr und Sommer alle vier Wochen in halber Dosis düngen.
Peperomie umtopfen
Selten nötig, alle zwei bis drei Jahre in einen kleinen Topf mit lockerer Erde; sie mögen es eher eng.
Häufige Fragen und Probleme bei Peperomie
Warum fallen die Blätter der Peperomie ab?
Meist Staunässe oder Kälte und Zugluft. Gieße weniger, achte auf Abzug und stelle sie an einen warmen, zugfreien Platz.
Warum schrumpeln die Blätter?
Das deutet auf Wassermangel hin. Gieße gründlich und lasse danach wieder abtrocknen.
Ist die Peperomie giftig?
Sie gilt als ungiftig für Katzen und Hunde.
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Weitere Pflege-Anleitungen
Richtwerte für typische Wohnungen; achte immer auf die Pflanze selbst. Giftigkeitsangaben nach ASPCA, im Zweifel frag deinen Tierarzt.