Grünlilie pflegen: Standort, Gießen, Düngen & Probleme
Die Grünlilie ist der Klassiker für Einsteiger: robust, ungiftig für Katzen und Hunde und mit Ablegern zum Verschenken.
Auch bekannt als: Chlorophytum, Spinnenpflanze.
Grünlilie auf einen Blick
- Licht:
- hell, ohne direkte Sonne bis sonnig
- Gießen:
- verzeiht Gießpausen
- Pflegeaufwand:
- sehr einfach
- Katzen und Hunde:
- ungiftig
- Botanischer Name:
- Chlorophytum comosum
Standort und Licht für Grünlilie
Hell bis halbschattig, panaschierte Sorten brauchen etwas mehr Licht. Pralle Sonne am Fenster kann die Blätter bleichen.
Grünlilie richtig gießen
Gleichmäßig leicht feucht halten, im Sommer ein- bis zweimal pro Woche, im Winter seltener. Die dicken Wurzeln speichern Wasser, kurze Trockenheit ist kein Problem.
Grünlilie düngen
Im Frühjahr und Sommer alle zwei bis vier Wochen Flüssigdünger.
Grünlilie umtopfen
Alle ein bis zwei Jahre, spätestens wenn die Wurzeln den Topf ausfüllen. Die Ableger lassen sich abtrennen und eintopfen.
Häufige Fragen und Probleme bei Grünlilie
Warum hat meine Grünlilie braune Blattspitzen?
Häufigste Ursachen sind kalkhaltiges Wasser, trockene Luft oder zu seltenes Gießen. Verwende abgestandenes Wasser oder Regenwasser und stelle die Pflanze nicht direkt an die Heizung.
Ist die Grünlilie giftig für Katzen?
Sie gilt als ungiftig. Viele Katzen knabbern sie dennoch gern an, was den Magen reizen kann; stelle sie bei Bedarf höher.
Warum bildet meine Grünlilie keine Ableger?
Meist fehlt Licht oder der Topf ist noch zu groß. Ein heller Platz und ein eher enger Topf fördern die Bildung der Kindel.
Pflege ohne Rätselraten mit der Pflanzen-App
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Weitere Pflege-Anleitungen
Richtwerte für typische Wohnungen; achte immer auf die Pflanze selbst. Giftigkeitsangaben nach ASPCA, im Zweifel frag deinen Tierarzt.